Mercedes-Benz integriert Liquid AI lokal, um seine zukünftigen Modelle zu revolutionieren

Laetitia

Mai 6, 2026

Mercedes-Benz intègre Liquid AI en local pour révolutionner ses futurs modèles

Mercedes-Benz, Aushängeschild der deutschen Automobilindustrie, präsentiert einen neuen Schritt in der Entwicklung vernetzter Fahrzeuge dank einer strategischen Partnerschaft mit Liquid AI. Diese Allianz, die Anfang 2026 offiziell wurde, zielt darauf ab, eine innovative künstliche Intelligenz zu integrieren, die direkt an Bord der Fahrzeuge funktioniert, ohne Abhängigkeit von der Cloud. Dieser Fortschritt markiert eine bedeutende technologische Revolution in der Gestaltung des Fahrerlebnisses. Indem Leistung, Datenschutz und Fluss kombiniert werden, verändert diese eingebettete Technologie die Standards des autonomen Fahrens und verspricht, die Beziehung zwischen Nutzer und Fahrzeug neu zu definieren.

Die Entscheidung, eine lokale KI anstelle einer Cloud-Verarbeitung einzusetzen, spiegelt den klaren Willen von Mercedes-Benz wider: eine sofortige Reaktionsfähigkeit und einen verstärkten Schutz personenbezogener Daten zu bieten. Diese Wahl fügt sich in eine umfassende digitale Transformationsstrategie der eingebetteten Software ein, die durch MB.OS, die interne Architektur der Marke, katalysiert wird. Die zukünftigen Modelle mit den MBUX-Plattformen der dritten und vierten Generation werden ab der zweiten Hälfte des Jahres 2026 von einer künstlichen Intelligenz profitieren, die in der Lage ist, in Echtzeit zu verstehen und zu schlussfolgern, was eine natürlichere und immersivere Interaktion fördert.

Die Grundlagen der lokalen Integration von Liquid AI für Mercedes-Benz

Die Implementierung einer eingebetteten künstlichen Intelligenz erfordert einen anspruchsvollen technischen Ansatz, der auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Technologiefachleuten basiert. Mit Liquid AI erhält Mercedes-Benz Zugang zu spezieller Expertise bei der Entwicklung leichter und leistungsfähiger KI-Modelle, die optimiert sind, um direkt auf eingebetteten Systemen zu laufen. Diese Modelle, genannt Liquid Foundations Models (LFM), sind dafür ausgelegt, effizient auf der bereits in den Fahrzeugen vorhandenen Hardware zu arbeiten und so zusätzliche Kosten im Zusammenhang mit einer ständigen Cloud-Konnektivität zu vermeiden.

Diese lokale Integration bringt mehrere zentrale Vorteile mit sich, darunter die Verringerung der Latenzzeiten bei der Sprach­erkennung und dem Kontextverständnis. Zum Beispiel, wenn der Fahrer eine komplexe Sprach­anweisung gibt, wie die gleichzeitige Anpassung von Navigations- und Komforteinstellungen, kann die eingebettete KI diese Anfrage sofort verarbeiten, ohne auf einen entfernten Server zurückgreifen zu müssen. Das schafft ein flüssigeres, nahezu verzögerungsfreies Erlebnis und macht das Fahren intuitiver.

Darüber hinaus wird die Vertraulichkeit der Nutzerdaten gestärkt, da die verarbeiteten Informationen das Fahrzeug nicht verlassen. In einem Kontext, in dem die Vorschriften zum Datenschutz verschärft werden, ist diese Fähigkeit, digitale Souveränität zu gewährleisten, ein großer Vorteil für Mercedes-Benz, um das Vertrauen der Kunden zu stärken. Diese Wahl spiegelt die industrielle Strategie der Marke wider, die ihr digitales Ökosystem vollständig kontrollieren möchte, indem sie eine hybride Architektur bevorzugt, die Cloud- und Edge-Computing kombiniert.

Technische spezifische Leistungen der eingebetteten KI

Aus technischer Sicht setzt Liquid AI auf ausgeklügelte Algorithmen, kombiniert mit einer Software­struktur namens MB.OS, die intern von Mercedes entwickelt wurde. Diese Plattform dient als Basis für ein skalierbares Softwaresystem, das in der Lage ist, mehrere gleichzeitige Interaktionen zu managen und gleichzeitig sein Verhalten an die Präferenzen des Fahrers und den Fahrkontext anzupassen.

Die Hardware-Ressourcen, wie eingebettete Prozessoren und Recheneinheiten, werden maximal genutzt, um trotz physischer und energetischer Einschränkungen eine beeindruckende Rechenleistung zu bieten. Diese Optimierung ist das Ergebnis eines Designs, das auf Effizienz ausgerichtet ist, wobei die Größe der KI-Modelle reduziert wird, um den Energieverbrauch zu minimieren und gleichzeitig die Robustheit und Genauigkeit der Analysen zu maximieren.

Das Ergebnis ist eine KI, die mehrere Informationsströme verarbeiten kann, darunter Spracherkennung, Gestensteuerung und interne Sensordaten, um das Fahrzeugverhalten und die vorgeschlagenen Antworten für den Fahrer sofort anzupassen, in einem autonomen Fahrkonzept, das von eingebetteter High-Tech angetrieben wird.

Ein bereichertes Nutzererlebnis dank eingebetteter künstlicher Intelligenz

Über technische Innovationen hinaus strebt die Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und Liquid AI eine tiefgreifende Neugestaltung des Erlebens an Bord des Fahrzeugs an. Der MBUX-Sprachassistent (Mercedes-Benz User Experience), bereits bekannt für seine fortschrittlichen Fähigkeiten, wird mit der Integration einer KI, die in der Lage ist, Nuancen der natürlichen Sprache, die Absichten hinter den Anfragen und sogar bestimmte Bedürfnisse kontextabhängig vorauszusehen, substanzielle Verbesserungen erfahren.

Konkret führt dies zu einer flüssigeren Interaktion, bei der der Fahrer spontaner mit seinem Fahrzeug kommunizieren kann. Statt strenger Befehle kann er komplexe Sätze formulieren wie „Finde mir ein vegetarisches Restaurant auf der Strecke und stelle die Innentemperatur auf 22 Grad ein“. Die lokale KI wird diese mehrfachen Anweisungen in eine einzige kohärente Aktion umsetzen, ohne wahrnehmbare Verzögerung.

Die Fähigkeit, kontextuelle Informationen wie Wetter, Verkehrsstatus oder erwartete Fahrtzeit zu integrieren, verbessert außerdem die Relevanz der dem Nutzer gegebenen Vorschläge. Diese proaktive Reaktion über ein multimodales System, das Sprachsteuerung, Touchscreen und Sensordaten kombiniert, macht das Mercedes-Benz-Erlebnis zu einer klaren Demonstration technologischer Innovation, bei der jedes Detail auf Komfort und Sicherheit des Fahrers ausgerichtet ist.

Konkrete Alltagsszenarien

Stellen Sie sich vor, ein Autofahrer fährt auf einer Landstraße und fragt sein Fahrzeug: „Kannst du die automatischen Scheinwerfer einschalten?“. Die eingebettete KI wird sofort und ohne Verzögerung reagieren und die Beleuchtung an die äußere Umgebung anpassen. Oder bei einem Parkvorgang in einer Tiefgarage erkennt das System mittels seiner Sensoren die verfügbare Höhe und warnt den Fahrer, indem es Daten und Sprachbefehle kombiniert, um eine personalisierte Unterstützung zu liefern.

Solche Funktionen spiegeln perfekt wider, was Experten als „software-defined vehicle“ bezeichnen: ein Fahrzeug, das von seiner Software definiert wird und ständig neue Möglichkeiten durch Updates und kontinuierliche Innovationen bietet. Die flüssige und intelligente Integration garantiert den Übergang in eine neue Ära futuristischer Autos, bei der jede Fahrt optimiert, angenehm und sicher ist.

Herausforderungen bei Datenschutz und verstärkte Sicherheit mit On-Device KI

Die lokale Verarbeitung der Daten mit Liquid AI wirft zwangsläufig Fragen zur Sicherung und zum Datenschutz persönlicher Nutzerdaten auf. Mercedes-Benz gibt hier eine klare Antwort, indem es ein rigoroses Protokoll und fortschrittliche Schutzinfrastrukturen implementiert, die den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden.

Einer der Hauptvorteile der lokalen Integration besteht darin, die Exposition der Daten gegenüber Risiken bei der Übertragung oder Speicherung auf entfernten Servern zu begrenzen. Diese Methode reduziert den digitalen Fußabdruck und bietet den Fahrzeugbesitzern die volle Kontrolle über den Datenfluss. Digitale Souveränität wird damit zu einem zentralen Element im Marketing- und Technik-Deployment dieser Technologie.

Darüber hinaus setzt Mercedes-Benz auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, kombiniert mit kontinuierlicher Systemüberwachung, um jeden Versuch von Hackerangriffen oder Eindringen frühzeitig zu erkennen. Die hybride Architektur verbindet Cloud und lokale Verarbeitung, um Leistung und Sicherheit auszugleichen, insbesondere in Fällen, in denen komplexe Berechnungen noch die Nutzung externer Rechenleistung erfordern.

Tabelle der sicherheitsrelevanten Vorteile der eingebetteten KI im Vergleich zur Cloud

Kriterien Eingebettete KI (On-Device) Cloud-KI
Datenschutz Lokale Verarbeitung, geschützte Daten Abhängigkeit von der Datenübertragung
Verarbeitungsgeschwindigkeit Sofortige Antwort, geringe Latenz Latenz durch Datenübertragung
Netzwerkresilienz Unabhängiger Betrieb vom Netzwerk Abhängigkeit von Konnektivität
Betriebskosten Kostensenkung durch Wegfall der Cloud Hohe Kosten für entfernte Server
Updates Schrittweise Umsetzung via OTA-Updates Zentralisierte und sofortige Updates

Das autonome Fahren gestärkt durch lokale KI und dessen Perspektiven

Der Einsatz der eingebetteten künstlichen Intelligenz eröffnet neue Perspektiven bei der Entwicklung des autonomen Fahrens. Mercedes-Benz setzt gemeinsam mit Liquid AI auf eine feine Interpretation der direkt an Bord verarbeiteten Umwelt- und Verhaltensdaten, um die autonome Steuerung seiner Fahrzeuge zu optimieren.

Dank optimierter Modelle kann die lokale KI die Informationen von Kameras, Lidars, Radars und diversen Sensoren sofort analysieren, um das Fahrverhalten in Echtzeit an die Straßenbedingungen anzupassen. Diese Fähigkeit ist entscheidend, um die Sicherheit und Genauigkeit automatischer Entscheidungen zu gewährleisten, vor allem in komplexen Situationen wie dicht besiedelten urbanen Zonen oder unvorhersehbaren Wetterlagen.

Dieses System verringert erheblich die Abhängigkeit von der Cloud für kritische Aufgaben des autonomen Fahrens und minimiert dadurch Risiken, die mit Netzunterbrechungen verbunden sind. Wenn ein Fahrzeug beispielsweise plötzlich bremsen oder die Spur wechseln muss, macht die unmittelbare Reaktionsfähigkeit der eingebetteten KI den entscheidenden Unterschied in der Effektivität und Sicherheit der Manöver.

Praktisches Beispiel für verbessertes autonomes Fahren

Auf einer Autobahnfahrt kann ein Mercedes-Fahrzeug mit dieser eingebetteten KI die Bewegungen anderer Verkehrsteilnehmer schneller antizipieren. Wechselt ein LKW plötzlich die Spur, bewertet die lokale KI sofort den verfügbaren Raum, die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung des Fahrzeugs, um ein sicheres und flüssiges Manöver durchzuführen. Diese Präzision der Wahrnehmung wird durch die außerordentliche Schnelligkeit der Berechnungen an Bord ermöglicht, die mit einer einfachen Cloud-Architektur nicht reproduzierbar ist.

Die industrielle Strategie rund um das „software-defined vehicle“ und die Zukunft des vernetzten Fahrzeugs

Die Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und Liquid AI veranschaulicht perfekt die laufende Automobilrevolution rund um das Konzept des „software-defined vehicle“. Ziel ist es, den Mehrwert des Fahrzeugs schrittweise von der Mechanik auf die Software zu verlagern. Dies geschieht insbesondere durch eine erhöhte Modularität des eingebetteten Systems, die Fähigkeit, regelmäßig Updates zu erhalten, und die feine Integration von Funktionen, die von künstlicher Intelligenz gesteuert werden.

MB.OS steht im Zentrum dieser Strategie und koordiniert die verschiedenen Softwareschichten, um sich kontinuierlich an Innovationen anzupassen und die Beiträge von Liquid AI zu integrieren. Dieser Ansatz ermöglicht es Mercedes-Benz, ein dynamisches Nutzererlebnis zu bieten, bei dem sich das Fahrzeug im Laufe der Zeit an die Bedürfnisse und Präferenzen der Fahrer anpasst.

Die anfängliche Einführung in Nordamerika in der zweiten Hälfte des Jahres 2026, die sich an Modelle mit MBUX-Systemen der dritten und vierten Generation richtet, zeigt die Ambitionen der Marke deutlich auf. Die Vision ist klar: Das Fahrzeug soll ein intelligentes, vernetztes und sicheres Zentrum werden, bei dem die eingebettete Technologie jede Interaktion in ein nahtloses Erlebnis verwandelt.

Liste der Hauptvorteile des software-defined vehicle dank On-Device KI

  • Dauerhafte Software-Updates zur Ergänzung neuer Funktionen ohne physische Intervention.
  • Erhöhte Personalisierung der Einstellungen und Antworten entsprechend den Gewohnheiten des Fahrers.
  • Energieoptimierung durch bessere Verwaltung der Hardware- und Software-Ressourcen.
  • Verbesserte Sicherheit dank schneller lokaler Analyse kritischer Situationen.
  • Kostensenkung durch Minimierung der übermäßigen Cloud-Nutzung und Verringerung der technischen Komplexität.
  • Flüssiges und natürliches Nutzererlebnis dank konversationeller und intuitiver Intelligenz.
  • Konformität mit Datenschutzbestimmungen durch lokale Verarbeitung sensibler Informationen.

Zukünftige Innovationen und erwartete Entwicklungen mit Mercedes-Benz und Liquid AI

Mittelfristig planen Mercedes-Benz und Liquid AI eine schrittweise Intensivierung der eingebetteten Intelligenz, wobei die Fähigkeiten der On-Device-KI auf noch fortschrittlichere Funktionen ausgeweitet werden. Dies schließt insbesondere die Unterstützung komplexer Fahrszenarien, eine verfeinerte emotionale Erkennung zur besseren Einschätzung des Fahrzustands und die Integration externer Daten zur Verbesserung der Entscheidungsfindung ein.

Die Modularität des MB.OS-Systems ermöglicht außerdem die Entwicklung von Ökosystemen Dritter, die innovative vernetzte Dienste rund um das Fahrzeug fördern. Diese Dienste könnten unter anderem spezialisierte Assistenten für Energiemanagement, Echtzeit-Verkehrsinformationen oder vorausschauende Wartung umfassen, um Autonomie und Nachhaltigkeit der Mercedes-Modelle zu stärken.

Langfristig zielt diese Strategie darauf ab, Mercedes-Benz als führenden Akteur der Automobilrevolution zu positionieren, bei der lokale KI zu einer zentralen Säule wird. Die eingebettete Intelligenz wird nicht länger nur ein Gadget sein, sondern eine entscheidende Infrastruktur, die in der Lage ist, vorauszuahnen, zu lernen und in Symbiose mit den Fahrern zu interagieren.

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