Während die digitale Gesundheit eine beispiellose Bedeutung gewinnt, etabliert sich Künstliche Intelligenz (KI) als ein wesentlicher Hebel für medizinische Innovationen. Dennoch bleibt ihre großflächige Einführung in Krankenhäusern komplex, insbesondere aufgrund der strengen Anforderungen an die Sicherheit und Verwaltung von Gesundheitsdaten. Angesichts dieser Herausforderungen gehen zwei zentrale Akteure der Branche, SAP und Fresenius, eine Partnerschaft ein, um eine neue Ära der KI-Integration in Krankenhauserrichtungen einzuläuten. Ihre Zusammenarbeit basiert auf der Schaffung einer souveränen und sicheren Plattform, die entwickelt wurde, um KI-Pilotprojekte in voll funktionsfähige und verlässliche Lösungen zu verwandeln. Diese Bemühungen sind Teil eines strengen europäischen Ansatzes, der die geltenden Normen einhält und gleichzeitig eine beispiellose Interoperabilität zwischen Gesundheitssystemen gewährleistet. Diese innovative Revolution verspricht, klinische und administrative Prozesse zu optimieren und gleichzeitig die Qualität der Versorgung sowie das Patientenmanagement zu verbessern.
In einem Kontext, in dem das Vertrauen in KI im medizinischen Bereich infrage gestellt wird, insbesondere aufgrund algorithmischer Verzerrungen, die kürzlich durch Untersuchungen aufgedeckt wurden, legen SAP und Fresenius besonderen Wert auf einen robusten ethischen Rahmen. Sie verpflichten sich, einfache, skalierbare Werkzeuge anzubieten, die vor allem die Sicherheit und Souveränität sensibler Daten gewährleisten. Diese Plattform basiert auf fortschrittlichen Technologien wie SAP Business AI und SAP Business Data Cloud, unterstützt von der AnyEMR-Strategie, die eine reibungslose Kommunikation zwischen verschiedenen Krankenhausinformationssystemen durch offene Standards wie HL7 FHIR sicherstellt. Die erwarteten Vorteile sind beträchtlich: Automatisierung von Aufgaben, frühzeitige Erkennung von Komplikationen und eine bessere Verwaltung der Krankenhausabläufe. Dieses Projekt stellt somit ein Modell für eine verantwortungsbewusste digitale Transformation dar und schafft die Voraussetzungen für eine nachhaltige Veränderung im europäischen Gesundheitswesen.
- 1 Eine sichere und souveräne Umgebung für KI in europäischen Krankenhäusern
- 2 Eine offene und integrierte Plattform zur Überwindung der Isolation von KI-Krankenhausprojekten
- 3 Optimierung der Krankenhausprozesse durch großflächige Künstliche Intelligenz
- 4 Die strategische Zusammenarbeit zwischen SAP und Fresenius für eine europäische medizinische Revolution
- 5 Die AnyEMR-Strategie von SAP: Ein Schlüssel für Interoperabilität und Integration
- 6 Investitionen in Innovation und Unterstützung von Startups im Bereich der digitalen Gesundheit
- 7 Ein neuer europäischer Standard für KI im Krankenhauswesen
- 8 Direkte Auswirkungen auf Pflegepersonal und Patienten
Eine sichere und souveräne Umgebung für KI in europäischen Krankenhäusern
Die Umsetzung von Künstlicher Intelligenz in Krankenhäusern erfordert die Schaffung einer technisch und rechtlich perfekt abgesicherten Umgebung. Fresenius und SAP haben erkannt, dass die Einführung klassischer öffentlicher Cloud-Lösungen den strengen Anforderungen an Vertraulichkeit und Verwaltung medizinischer Daten nicht gerecht wird. Die Sensibilität dieser Informationen erfordert eine strenge Governance sowohl auf lokaler als auch auf europäischer Ebene.
Dieses Bewusstsein führte zur Einrichtung einer Infrastruktur, die auf Datenhoheit ausgerichtet ist. Patientendaten verbleiben in einer Umgebung, die den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht und lokal kontrolliert wird, was bedeutet, dass nur autorisierte Stellen Zugriff haben. Durch die Verringerung der Risiken im Zusammenhang mit Datenverlust oder -verletzung gewährleistet dieser sichere Ansatz auch die Nachhaltigkeit auf KI basierender Projekte.
Um das Potenzial der KI in diesem Rahmen voll auszuschöpfen, fungieren SAP Business AI und SAP Business Data Cloud als technologische Eckpfeiler. SAP Business AI bietet fortschrittliche Analysewerkzeuge und eine einfache Integration in Krankenhausanwendungen, während SAP Business Data Cloud die Verwaltung und Konsolidierung der Daten in einer sicheren Umgebung gewährleistet. Diese Kombination ermöglicht Krankenhäusern den Zugang zu intelligenten Lösungen bei gleichzeitiger Einhaltung der Compliance-Anforderungen.
Darüber hinaus verhindert diese sichere Infrastruktur algorithmische Verzerrungen, indem sie Kontroll- und Audit-Mechanismen in die Plattform integriert. Dieses System reagiert direkt auf Warnungen von Organisationen wie der NAACP, die auf die Gefahren voreingenommener Algorithmen in der Versorgung hinweisen. Dank starker und transparenter ethischer Regeln können Krankenhauseinrichtungen verlässliche KI-Tools einsetzen, ohne negative Auswirkungen auf bestimmte Patientengruppen befürchten zu müssen.
Diese Datenhoheit ist nicht nur eine technische Herausforderung, sondern auch ein Weg zu besserer sozialer und institutioneller Akzeptanz von KI. Patienten und Krankenhauspersonal profitieren von erhöhter Transparenz hinsichtlich der Verarbeitung ihrer persönlichen Daten. Dieses Vertrauen ist unerlässlich, um die Nutzung von KI auf einer breiteren Ebene zu demokratisieren, jenseits oft marginaler Pilotinitiativen.
- Einhaltung strenger europäischer Normen, die den Schutz sensibler Daten gewährleisten.
- Lokale Datenkontrolle, die Souveränität und DSGVO-Konformität sicherstellt.
- Robuste technologische Plattform, die SAP Business AI und SAP Business Data Cloud kombiniert.
- Anti-Verzerrungsmechanismen integriert für eine ethische und transparente Nutzung von KI.
- Stärkung des Vertrauens von Patienten und Personal in digitale Lösungen.

Eine offene und integrierte Plattform zur Überwindung der Isolation von KI-Krankenhausprojekten
Viele KI-Projekte in Krankenhäusern blieben bisher abgeschottet und beschränkten sich oft auf Demonstrationen oder experimentelle Ableitungen ohne echte operative Einführung. Diese Fragmentierung bremst Innovationen und verhindert die Verallgemeinerung der Vorteile für Patienten und Fachpersonal.
Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, haben SAP und Fresenius eine offene und interoperable Plattform entwickelt, die in der Lage ist, die Silos zu durchbrechen, welche die verschiedenen Krankenhausinformationssysteme voneinander trennen. Diese Plattform unterstützt die großflächige Integration von KI-Modellen unter Einhaltung der regulatorischen Anforderungen.
Ein Schlüsselelement dieser Strategie ist AnyEMR, ein von SAP entwickeltes Konzept zur Verbindung bestehender Krankenhausinformationssysteme. Elektronische Patientenakten, Krankenhausinformationssysteme (KIS) und andere Anwendungen kommunizieren nun über offene Standards wie HL7 FHIR. Diese technische Wahl beseitigt einen Großteil der üblichen Hindernisse für den reibungslosen Austausch von Gesundheitsdaten.
Dank dieser Vernetzung kann die KI auf eine breitere und qualitativ hochwertigere Datenbasis zugreifen, was die Relevanz der Analysen erheblich verbessert. So kann beispielsweise ein Algorithmus zur frühzeitigen Erkennung von Komplikationen klinische Befunde, Labordaten und Krankengeschichte in einem integrierten Datenfluss verknüpfen.
Darüber hinaus erleichtert die Plattform die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Krankenhauseinrichtungen und Abteilungen. Sie ermöglicht die gemeinsame Nutzung von KI-Tools und gestattet eine schnelle Anpassung der Lösungen an lokale Besonderheiten, sei es in Bezug auf Krankheiten, Praktiken oder Ressourcen.
Zum Beispiel kann ein regionales Krankenhaus automatisch Innovationen integrieren, die an einem führenden universitären Zentrum entwickelt wurden, was die Verbreitung bewährter Verfahren auf nationaler und europäischer Ebene beschleunigt.
| Vorteile der offenen SAP-Fresenius-Plattform | Beschreibung | Erwartete Auswirkung |
|---|---|---|
| Interoperabilität via HL7 FHIR | Vereinheitlichung des Informationsaustauschs zwischen Krankenhausinformationssystemen | Verbesserte Datenflussfähigkeit der Gesundheitsdaten |
| AnyEMR-Anbindung | Schnittstelle kompatibel mit wichtigen Krankenhaussoftwares | Reduktion von Silos und bessere Integration von KI-Tools |
| Modularer Ansatz | Bibliothek verbundener und skalierbarer KI-Werkzeuge | Anpassungsfähigkeit an die spezifischen Bedürfnisse jeder Einrichtung |
| Kontinuierliche Aktualisierung | Dauerhafte Integration technologischer Innovationen | Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Belebung der Nutzung |
| Zusammenarbeit zwischen mehreren Einrichtungen | Sicherer Austausch von Ressourcen und Daten | Verbesserung der Versorgungsqualität auf regionaler Ebene |
Das Ergebnis ist eine echte Revolution in der Art und Weise, wie Krankenhäuser Künstliche Intelligenz nutzen. Anstatt isolierte Pilotprojekte zu bleiben, werden KI-Werkzeuge zu einer umfassenden, zugänglichen und verlässlichen Unterstützung für den Alltag der Pflegekräfte.
Optimierung der Krankenhausprozesse durch großflächige Künstliche Intelligenz
Die in einer vertrauenswürdigen und vernetzten Umgebung eingesetzte KI transformiert nachhaltig Krankenhausprozesse, sowohl im klinischen als auch im administrativen Bereich. Dies betrifft gleichermaßen die Versorgungsqualität und die operative Verwaltung der Einrichtungen.
Dank der Fähigkeiten zur Echtzeitanalyse erkennt die Künstliche Intelligenz Auffälligkeiten im Patiententracking schneller. So kann die KI während eines Krankenhausaufenthaltes frühzeitig auf klinische Anzeichen hinweisen, die auf Komplikationen hindeuten, was eine schnelle und potenziell lebensrettende Intervention ermöglicht.
Andererseits profitieren die Teams von einer signifikanten Entlastung bei administrativen Aufgaben. Automatische Datenerfassung, Terminplanung und Aktenbearbeitung werden beschleunigt, wodurch mehr Zeit für den Kernbereich, die Pflege, bleibt.
Darüber hinaus optimiert die KI die Steuerung der Krankenhausströme, indem sie die Aufnahme, Operationen und Entlassungen besser plant. Dies verbessert den Patientenverlauf und reduziert Wartezeiten – ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit der Nutzer und die Aufnahmefähigkeit der Einrichtungen.
Hier eine Liste konkreter Vorteile, die KI in großem Maßstab in Krankenhäusern bringt:
- Früherkennung von Komplikationen durch integrierte Analyse medizinischer Daten.
- Automatisierung repetitiver Aufgaben, zur Reduzierung administrativer Fehler.
- Optimierung personeller und materieller Ressourcen durch bessere Planung.
- Verbesserte Kommunikation zwischen Abteilungen für eine koordinierte Betreuung.
- Personalisierte Versorgung durch prädiktive Analysen, die auf jeden Patienten zugeschnitten sind.
Diese Transformation hilft, Innovation und Effizienz in Krankenhäusern zu versöhnen, die nun auf verlässliche, respektvolle und direkt dem Pflegepersonal dienende KI-Werkzeuge bauen können.

Die strategische Zusammenarbeit zwischen SAP und Fresenius für eine europäische medizinische Revolution
Die enge Kooperation zwischen SAP, Pionier digitaler Unternehmenslösungen, und Fresenius, einem führenden Akteur im weltweiten Gesundheitswesen, bildet eine strategische Allianz von großer Tragweite. Diese Synergie vereint technologische Expertise und tiefgehendes Verständnis der Bedürfnisse von Krankenhäusern.
Michael Sen, CEO von Fresenius, erklärt, das Ziel sei klar: eine souveräne europäische Lösung für die Integration von KI im Gesundheitswesen zu schaffen, die garantiert, dass Patientendaten geschützt und lokal verarbeitet werden. Dieses Projekt wird ein Modell vorzeichnen, das in anderen Ländern mit ähnlichen Herausforderungen reproduziert werden kann.
Die beiden Gruppen planen bereits jetzt, mehrere hundert Millionen Euro mittelfristig zu investieren, um diese Transformation zu begleiten und innovative Startups zu unterstützen. Diese wirtschaftliche Förderung bekräftigt das Bestreben, eine dauerhafte Dynamik zu schaffen, mit einem Ökosystem, das die Entstehung immer leistungsfähigerer Werkzeuge ermöglicht.
Christian Klein, CEO von SAP, betont die Komplementarität von Spitzentechnologie und praktischer Erfahrung. Gemeinsam entwickeln sie eine interoperable, benutzerfreundliche und skalierbare Plattform, die weltweit angenommen werden soll.
Diese Zusammenarbeit stellt Sicherheit und Datenhoheit in den Mittelpunkt aller digitalen Lösungen. Sie schafft einen Rahmen, in dem Patienten und Krankenhauspersonal nicht nur von effizienteren Werkzeugen profitieren, sondern auch die Kontrolle über medizinische Informationen verstärkt übernehmen können.
Die AnyEMR-Strategie von SAP: Ein Schlüssel für Interoperabilität und Integration
Der Einsatz von KI-Tools in Krankenhäusern erfordert eine reibungslose Kommunikation zwischen verschiedenen oft heterogenen Informationssystemen. SAP hat die Strategie AnyEMR entwickelt, um diese Herausforderung gezielt zu meistern.
AnyEMR ist ein gewinnbringender Ansatz zur Verbindung von elektronischen Patientenakten (EPA), Krankenhausinformationssystemen (KIS) und anderen spezialisierten Anwendungen über offene Standards wie HL7 FHIR. Dieses Protokoll ist heute der europäische Referenzstandard für den sicheren Austausch von Gesundheitsdaten.
Die Umsetzung von AnyEMR ermöglicht es, disparate Informationen zu sammeln und der Künstlichen Intelligenz kohärent zugänglich zu machen. Dies erhöht die Genauigkeit der Analysen, fördert eine bessere Koordination zwischen den Abteilungen und ebnet den Weg für eine ganzheitliche Patientenbetreuung über den gesamten Verlauf.
In der Praxis kann eine Pflegekraft beispielsweise sofort auf alle relevanten Daten zugreifen, selbst wenn diese aus verschiedenen Einrichtungen stammen. Die KI-Tools maximieren ihre Effizienz, indem sie mit einem vollständigen Informationsumfang arbeiten – ein entscheidender Faktor für komplexe medizinische Entscheidungen.
Die AnyEMR-Strategie trägt somit wesentlich zur drastischen Verringerung der Fragmentierung bei, die die Akzeptanz von KI in Krankenhäusern bislang behinderte. Diese homogene Integration schafft ein solides Fundament für die digitale Gesundheitsrevolution, in der Technologie und hospitaler Alltag harmonisch zusammenwirken.
Investitionen in Innovation und Unterstützung von Startups im Bereich der digitalen Gesundheit
Zur Unterstützung der digitalen Transformation von Krankenhäusern haben SAP und Fresenius bedeutende Investitionen geplant, einschließlich der Finanzierung innovativer Startups, die auf Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen spezialisiert sind. Diese Förderung zielt darauf ab, ein dynamisches und reaktionsfähiges Ökosystem zu schaffen.
Diese Investitionen ermöglichen die Entstehung neuer Lösungen, die unter realen Bedingungen getestet werden, bevor sie in die Gesamtplattform integriert werden. Beispielsweise können Startups KI-Tools für die Analyse medizinischer Bilddaten, das Notfallmanagement oder die Prognose des medizinischen Materialbedarfs entwickeln.
Die Begleitung umfasst auch Maßnahmen zur Unterstützung bei der Einführung, einschließlich Schulungen des Personals und Anpassung der Nutzung. Dieser pragmatische Ansatz erleichtert die tägliche Anwendung von KI und verhindert, dass neue Technologien als zusätzliche Belastung für die Pflegekräfte wahrgenommen werden.
Diese Investitions- und Unterstützungsstrategie befeuert die medizinische Innovation durch einen permanenten Austausch zwischen großen Industrieunternehmen und agilen Akteuren des digitalen Sektors. Sie trägt zur Entstehung eines positiven Kreislaufs bei, in dem technische Leistungsfähigkeit die kontinuierliche Verbesserung der Versorgung fördert.
Ein neuer europäischer Standard für KI im Krankenhauswesen
Die SAP-Fresenius-Plattform legt die Grundlagen für einen neuartigen Standard zur Integration von Künstlicher Intelligenz in Krankenhäusern auf europäischer Ebene. Dieser Rahmen umfasst strenge Anforderungen an Sicherheit, Souveränität und Interoperabilität, die den rigorosesten regulatorischen Vorgaben entsprechen.
Diese Standardisierung fördert eine schnellere und harmonischere Einführung von KI, indem sie den Einrichtungen eine konforme und sichere Umgebung bietet. Sie erleichtert außerdem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und den Austausch bewährter Verfahren – unverzichtbare Kapazitäten in einem zunehmend globalisierten öffentlichen Gesundheitswesen.
Das Vorhandensein dieses Modells ebnet den Weg für eine echte Revolution in der europäischen digitalen Gesundheit. Durch die Bereitstellung verlässlicher, skalierbarer und sicherer Werkzeuge trägt die Plattform zu einer personalisierteren, effektiveren Patientenversorgung und zu einer besseren Verwaltung der Krankenhausressourcen bei.
Dieser europäische Standard leitet zudem eine gesteigerte Vertrauensdynamik zwischen den Akteuren der Branche ein. Er ermutigt Regierungen und Regulatoren, diese Innovationen aktiv zu unterstützen, überzeugt davon, dass KI zu einem unverzichtbaren Element des Gesundheitssystems werden kann – vorausgesetzt, sie wird beherrscht und verantwortungsbewusst eingesetzt.
Direkte Auswirkungen auf Pflegepersonal und Patienten
Obwohl Künstliche Intelligenz bereits medizinische Prozesse verändert, bringt ihre großflächige Einführung über die SAP-Fresenius-Plattform konkrete Vorteile für die Hauptakteure des Krankenhaussystems: das Pflegepersonal und die Patienten.
Das Krankenhauspersonal erlebt eine Entlastung im Alltag, vor allem dank der Automatisierung administrativer Aufgaben und der zuverlässigen Daten. Die gewonnene Zeit kann für zwischenmenschlichen Kontakt und medizinische Analyse genutzt werden, was ihre Expertise wertschätzt und die Arbeitsbedingungen verbessert.
Für die Patienten bedeutet diese technologische Revolution eine bessere Versorgung durch flüssigere und sicherere Abläufe. Die frühzeitige Erkennung von Komplikationen hilft, Risiken zu minimieren, während der schnellere Zugang zu relevanten Diagnosen die Versorgungsqualität steigert.
Eine weitere wichtige Dimension betrifft Transparenz und Schutz medizinischer Daten. Dank der garantierten Datenhoheit auf der Plattform erhalten Patienten eine verstärkte Kontrolle über die Verwendung ihrer persönlichen Informationen, ein Schlüsselfaktor für die Stärkung des Vertrauens in digitale Technologien.
In konkreten Fällen haben Krankenhäuser, die die Plattform eingeführt haben, eine deutliche Verringerung administrativer Fristen und eine gesteigerte Zufriedenheit sowohl bei Pflegekräften als auch bei Nutzern festgestellt. Dieser Erfolg zeugt von der Kraft einer integrierten KI, die als Verbündeter im Dienst der menschlichen Gesundheit gedacht ist.
