Während künstliche Intelligenz heute allgegenwärtig in technologischen Debatten ist, gelingt es nur wenigen Organisationen, sie vollständig in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Die Mehrheit der Unternehmen befindet sich trotz stark steigender Investitionen nach wie vor in der Phase von Experimenten oder Pilotprojekten. Vor diesem Hintergrund enthüllt Kyndryl, ein bedeutender Akteur im Technologiedienstleistungsbereich, einen grundlegenden Fortschritt mit agentischer KI, einer bedeutenden Entwicklung hin zu einer autonomen Intelligenz, die handeln kann und nicht mehr nur reagiert. Diese Innovation verspricht, Arbeitsweisen, Produktivität und Engagement zu revolutionieren, indem Agenten eingeführt werden, die in der Lage sind, vollständige Handlungsabläufe mit bisher ungeahnter Autonomie durchzuführen. Habib Messaoudi, Vice President Cloud, Applications, Data & AI bei Kyndryl Frankreich, teilt in diesem exklusiven Interview seine Analyse der aktuellen Blockaden bei der großflächigen Einführung von KI, der bevorstehenden Transformation der Berufe und der Weise, wie agentische KI eine neue Ära für Unternehmen eröffnet.
- 1 Die anhaltenden Hemmnisse bei der Skalierung von Projekten im Bereich künstliche Intelligenz
- 2 Agentische KI klar definieren: eine handelnde und autonome Intelligenz
- 3 Gründliche Transformationen der Berufe und Kompetenzen im Zuge des Aufstiegs der agentischen KI
- 4 Revolution der Workflows und IT-Architekturen durch die Integration von KI-Agenten
- 5 Konkrete Messungen der Produktivitätsgewinne durch agentische KI
- 6 Die menschlichen und organisatorischen Herausforderungen bei der erfolgreichen Einführung agentischer KI
- 7 Zukunftsaussichten und Weiterentwicklungen der agentischen künstlichen Intelligenz
- 8 FAQ zur agentischen KI und deren Auswirkungen auf Organisationen
Die anhaltenden Hemmnisse bei der Skalierung von Projekten im Bereich künstliche Intelligenz
Seit mehreren Jahren ist die technologische Landschaft durch eine Vielzahl von Initiativen rund um künstliche Intelligenz geprägt. Dennoch bleibt trotz wachsendem Interesse und einem etwa 33 % höheren Investitionsvolumen im Jahresvergleich laut dem Kyndryl Readiness Report 2025 der Übergang von der Pilotphase zur operativen Integration eine große Herausforderung. Rund 62 % der Organisationen erforschen diese Technologie weiterhin, schaffen es jedoch nicht, Anwendungen nachhaltig im großen Maßstab einzusetzen.
Diese Dichotomie macht tiefgreifende strukturelle Diskrepanzen deutlich. So erkennen zwar 90 % der Führungskräfte an, dass ihre innovativen Werkzeuge Kreativität fördern, eine Mehrheit hebt jedoch hervor, dass ihre technologische Infrastruktur Schwierigkeiten hat, das Tempo mitzuhalten. In Frankreich meinen 57 % der Entscheider, dass ihre Altsysteme eher ein Hemmnis als eine Unterstützung für Innovationen sind.
Das erste oft genannte Hindernis liegt in der Komplexität der Infrastrukturen: veraltete Systeme, schlecht gestaltete oder isolierte Architekturen und vor allem eine fragmentierte Governance mit wenig integrierten Sicherheitsmaßnahmen. Diese Feststellung ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein menschliches Problem. Die erforderlichen Kompetenzen sind unzureichend und schlecht auf die technologischen Entwicklungen abgestimmt.
So führt eine Modernisierung der Werkzeuge allein ohne gleichzeitig Schulungen und Engagement der Talente durchzuführen zu einer Trugillusion von Fortschritt, während die menschlichen und beruflichen Fähigkeiten, künstliche Intelligenz voll auszuschöpfen, nach wie vor stark fehlen. KI bleibt auf experimentelle Demonstrationen beschränkt, die keine wirkliche Wirkung im Kern der Geschäftsprozesse entfalten können.
Diese Situation wird durch zahlreiche Fälle illustriert, in denen ein ambitioniertes Projekt in einem einfachen Proof of Concept endet, weil es an einer bereichsübergreifenden Begleitung der Teams fehlt, obwohl die Technologie das Potenzial hätte, das Unternehmen nachhaltig zu transformieren. Genau in diesem Kontext kommt die agentische KI ins Spiel und bietet eine innovative Lösung, um diesen Schritt zu meistern und technische Fähigkeiten mit organisatorischer Akzeptanz zu vereinen.

Agentische KI klar definieren: eine handelnde und autonome Intelligenz
Im Zentrum dieser technologischen Revolution steht die agentische KI, ein Konzept, das die traditionellen Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz übersteigt. Im Gegensatz zu generativen KIs, die sich darauf beschränken, Inhalte oder punktuelle Antworten auf menschliche Anfragen zu erzeugen, übernimmt agentische KI eine proaktive Rolle, die in der Lage ist zu planen, zu entscheiden und Serien von Aktionen ohne kontinuierliches Eingreifen durchzuführen.
Um diesen Fortschritt besser zu verstehen, ist es hilfreich, drei große Kategorien der künstlichen Intelligenz zu unterscheiden:
- Traditionelle KI: analysiert und prognostiziert aus Daten, um menschliche Entscheidungen zu erleichtern.
- Generative KI: erstellt Inhalte als Antwort auf eine spezifische Anfrage, wie Texte, Bilder oder Klänge.
- Agentische KI: handelt autonom, interagiert direkt mit Systemen und orchestriert komplexe Aufgaben von Anfang bis Ende.
Agentische KI verkörpert somit eine aktive Intelligenz, die sich kontextuell anpassen kann, eingebettet in einen Rahmen von Governance und strenger Sicherheit. Kyndryl, Pionier im Rennen um diese Technologie, hat das Kyndryl Agentic AI Framework entwickelt, ein System, das darauf ausgelegt ist, autonome Agenten effektiv in bestehenden Infrastrukturen bereitzustellen und dabei Integration, Sicherheit und Skalierbarkeit gewährleistet.
Dieser Fortschritt markiert einen entscheidenden Meilenstein in der Reifung der KI hin zu konkreten beruflichen Anwendungen, die ganze Prozesse automatisieren und eine bemerkenswerte Produktivitätssteigerung bringen können.
Funktionsweise und Vorteile der agentischen KI im Arbeitsalltag
Ein intelligenter Agent, ausgestattet mit Lern- und Anpassungsfähigkeiten, kann beispielsweise technische Vorfälle automatisch verwalten, nach Analyse korrigierende Entscheidungen treffen oder komplexe Workflows steuern, ohne den Überblick über eine sich entwickelnde Situation zu verlieren.
Durch die Kombination von Automatisierung und Intelligenz reduziert diese Art von KI menschliche Fehler, verkürzt Reaktionszeiten und entlastet Mitarbeitende von repetitiven Aufgaben. Im Finanzsektor können autonome KI-Agenten zum Beispiel Kreditanfragen mit außergewöhnlicher Effizienz bearbeiten und gleichzeitig Compliance und Reaktionsfähigkeit sicherstellen.
Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit, diese Agenten in natürlicher Sprache zu befragen und dabei klare Erklärungen ihrer Entscheidungen zu erhalten. Diese verbesserte Transparenz hilft, ein Vertrauensklima zu schaffen, das eine schnellere und breitere Akzeptanz erleichtert.
Gründliche Transformationen der Berufe und Kompetenzen im Zuge des Aufstiegs der agentischen KI
Der Einzug der agentischen KI verspricht, Rollen und Verantwortlichkeiten in Organisationen dauerhaft zu verändern. Laut den Indikatoren des Kyndryl Readiness Report 2025 erwarten rund 90 % der Entscheider eine bedeutende Umstrukturierung ihrer Teams.
Es handelt sich jedoch nicht um eine Substitution, sondern eher um eine gegenseitige Bereicherung. KI-Agenten übernehmen Aufgaben mit geringem Mehrwert, sodass sich Mitarbeitende auf strategische Tätigkeiten wie Steuerung, Kreativität oder das Management komplexer Interaktionen konzentrieren können. Dieses Zusammenleben kennzeichnet den Beginn einer hybriden Belegschaft, in der Menschen und autonome Agenten effizient zusammenarbeiten.
Um diese Transformation erfolgreich zu gestalten, sind Schulung und Begleitung der Teams unerlässlich, um Fähigkeiten zu entwickeln, die an diese neuen Umgebungen angepasst sind. Kontinuierliches Lernen, der Umgang mit KI-Werkzeugen und das Verständnis von Governance-Mechanismen werden zu Säulen, um den generierten Wert zu maximieren.
Ein konkretes Beispiel betrifft IT-Support-Teams. Autonome KI-Agenten können Vorfälle automatisiert gemäß Protokollen bearbeiten, während Techniker komplexe Diagnosen oder Prozessverbesserungen vertiefen können. Dieser Paradigmenwechsel führt zu einer qualitativen Kompetenzentwicklung.
Die menschliche Herausforderung im Zentrum der agentischen KI-Revolution
Die Hauptaufgabe liegt nicht allein in der Technologie, sondern im Willen, neue Formen der Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung zu übernehmen. Ein kultureller Wandel ist oft notwendig, denn fast die Hälfte der Führungskräfte beklagt noch einen Mangel an Agilität in ihrer Organisation, der Innovation hemmt.
Transparenz und Vertrauen spielen eine grundlegende Rolle bei der Aneignung dieser autonomen Agenten. Indem der Mensch in den Mittelpunkt der Entscheidungsschleife gestellt wird und die Stärken der Automatisierung genutzt werden, können Unternehmen eine Zukunft mitgestalten, in der agentische künstliche Intelligenz ein Hebel für nachhaltige Innovation ist.
Revolution der Workflows und IT-Architekturen durch die Integration von KI-Agenten
Die effektive Integration intelligenter Agenten in die Tätigkeiten erfordert eine Überarbeitung der Prozesse und Systemarchitekturen. Workflows müssen fließend werden, um die Entstehung von Silos zu vermeiden, die die Synergie zwischen verschiedenen Abteilungen oder Technologien bremsen würden.
Darüber hinaus ist die Robustheit der Architekturen von zentraler Bedeutung. Sie müssen in der Lage sein, die mit der großflächigen Einführung von KI-Agenten einhergehende Belastung zu bewältigen. Kyndryl setzt insbesondere auf eine widerstandsfähige Infrastruktur und eine „Zero Trust“-Governance, die sicherstellt, dass jede Interaktion abgesichert und nachvollziehbar ist.
Die Systeme müssen ebenso die Interoperabilität mit bestehenden Geschäftsanwendungen fördern, um eine native Integration zu gewährleisten. Das Kyndryl Agentic AI Framework beruht auf fortschrittlichen Designprinzipien, um Agenten in kritischen Umgebungen wie Mainframes abzusichern, zu orchestrieren und zu steuern, in denen die Geschäftskontinuität entscheidend ist.
Dieser Rahmen vermeidet zudem eine aufwendige Duplizierung von Entwicklungen und erleichtert die schnelle Skalierung mehrerer autonomer Agenten, was signifikante operative Vorteile bringt.

Schlüsselelemente für eine erfolgreiche Einführung von KI-Agenten im Unternehmen
- Nahtlose Integration, um Silos zu vermeiden und die Datenkontinuität sicherzustellen.
- Robuste Architektur, die in der Lage ist, hohe Lasten und mögliche Ausfälle zu bewältigen.
- Von Anfang an integrierte Sicherheit mit Zero-Trust-Strategie und vollständiger Nachverfolgbarkeit.
- Interoperabilität mit bestehenden Systemen und Fähigkeit zu zukünftigen Weiterentwicklungen.
- Transparente Governance und menschliche Kontrollen zur Wahrung von Vertrauen und Compliance.
Konkrete Messungen der Produktivitätsgewinne durch agentische KI
Die ersten Einsätze von KI-Agenten zeigen greifbare Ergebnisse, die über das experimentelle Stadium hinausgehen. Der Kyndryl Readiness Report 2025 berichtet, dass 54 % der Unternehmen eine positive Kapitalrendite feststellen, häufig bei gezielten Anwendungsfällen, die Effizienz und Kostensenkung verbinden.
Im Versicherungsbereich ermöglicht die Einführung autonomer Agenten eine Verkürzung der Bearbeitungszeit von Schadensfällen um 40 %, während die Verluste durch Betrug um 25 bis 30 % sinken. Diese Zahlen verdeutlichen eine sehr konkrete Wirkung, die es Unternehmen erlaubt, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Im Finanzsektor sind die Gewinne ebenfalls bemerkenswert, mit einer Reduktion der Bearbeitungsdauer von Fällen um bis zu 60 %, einer erhöhten Risikoübersicht von 90 % und einer Abnahme manueller Arbeit um 60 %. Diese Ergebnisse stehen nicht isoliert, sondern spiegeln einen starken Trend zur intelligenten Automatisierung im großen Maßstab wider.
| Sektor | Produktivitätsgewinn | Konkrete Verbesserung |
|---|---|---|
| Versicherung | -40 % Bearbeitungszeit Schadensfälle | -25 bis -30 % Verluste durch Betrug |
| Finanzen | -60 % Bearbeitungsdauer | +90 % Risikoübersicht |
| IT / Support | -50 % menschliche Intervention | Automatisierung wiederkehrender Vorfälle |
Diese Erfolge zeigen, dass agentische KI, wenn Infrastruktur, Sicherheit und Governance korrekt umgesetzt sind, das experimentelle Stadium überschreiten und messbare sowie nachhaltige Effekte erzielen kann.
Die menschlichen und organisatorischen Herausforderungen bei der erfolgreichen Einführung agentischer KI
Trotz dieser technologischen Fortschritte zeigt Frankreich eine gewisse Verzögerung bei der Vorbereitung der Teams auf die Integration dieser neuen Form der Intelligenz. Nur 29 % der Entscheider glauben, dass ihre Mitarbeitenden über die notwendigen Fähigkeiten verfügen, um mit autonomen Agenten zu arbeiten.
Diese Herausforderung geht somit über die rein technische Frage hinaus. Sie beruht auf der Fähigkeit der Organisationen, sich kulturell und managementseitig weiterzuentwickeln.
Kyndryl identifiziert drei wesentliche Hebel für eine gelingende Transformation:
- Hybrider Ansatz: Den Menschen in den Mittelpunkt der Entscheidungsschleife stellen, um Transparenz, Kontrolle und Vertrauen in KI-Agenten zu gewährleisten.
- Kultureller Wandel: Verbesserung der organisatorischen Agilität, um die Einführung neuer Arbeitsweisen zu erleichtern und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen.
- Erklärbare und verantwortungsbewusste Systeme: Entwicklung von KI, die verständlich, nachvollziehbar und den ethischen Anforderungen entsprechend ist, um nachhaltiges Vertrauen aufzubauen.
Nur unter diesen Voraussetzungen kann die von agentischer KI angetriebene Revolution ihr volles Potenzial auf industrieller Ebene entfalten und Unternehmen in agile, innovative und widerstandsfähige Akteure verwandeln.
Zukunftsaussichten und Weiterentwicklungen der agentischen künstlichen Intelligenz
Während einige Analysten wie Gartner Bedenken äußerten und agentische KI als Modeerscheinung bezeichneten, die nach 2027 wieder verblassen könnte, deuten erste Rückmeldungen aus der Praxis auf eine schnelle Reife und zunehmende Akzeptanz hin.
Der von Kyndryl mit seinem Agentic AI Framework vorgeschlagene Ansatz ebnet den Weg für hybride Umgebungen, in denen Mensch und Maschine harmonisch zusammenarbeiten. Diese Symbiose sollte nicht nur die Produktivität, sondern auch die Innovationsfähigkeit von Unternehmen verbessern.
Die unmittelbare Zukunft der agentischen KI orientiert sich auch an einer besseren Integration in kritische Sektoren wie Gesundheit, Industrie oder Verteidigung, in denen Autonomie, Präzision und Sicherheit von größter Bedeutung sind.
Man kann mit dem Auftreten neuer Wirtschaftsmodelle und tiefgreifender Organisationsveränderungen rechnen, die auf dieser Symbiose zwischen intelligenten Agenten zur Automatisierung schwerer Aufgaben und Menschen, die Sinn, Kreativität und Aufsicht einbringen, basieren.
Dieser Fortschritt eröffnet beispiellose Perspektiven, bei denen KI nicht mehr nur ein Werkzeug ist, sondern wahrhaftig ein Partner für den Erfolg von Organisationen wird.
FAQ zur agentischen KI und deren Auswirkungen auf Organisationen
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Agentische KI ist eine Form der künstlichen Intelligenz, die autonome Entscheidungen treffen und komplexe Aufgaben ohne ständige menschliche Intervention ausführen kann und über einfache Antworten oder Inhaltserstellungen hinausgeht.
Wie verändert agentische KI die Berufe?
Sie automatisiert repetitive und operative Aktionen und ermöglicht den Mitarbeitenden, sich auf Aufgaben mit höherem Mehrwert zu konzentrieren, wie Innovation, Überwachung oder Entscheidungsfindung.
Was sind die Haupthemmnisse bei der Einführung agentischer KI?
Die wesentlichen Hindernisse hängen mit veralteten Infrastrukturen, unzureichenden menschlichen Kompetenzen und mangelnder organisatorischer Agilität in Entscheidungsprozessen zusammen.
Welche konkreten Vorteile können Unternehmen erwarten?
Den ersten Rückmeldungen zufolge umfassen die Vorteile eine deutliche Verkürzung der Bearbeitungszeiten, ein besseres Risikomanagement sowie eine Verringerung von Fehlern und Betrug, was zu einer spürbaren Produktivitätssteigerung führt.
Wie bereitet man Teams darauf vor, mit intelligenten Agenten zu arbeiten?
Es ist wesentlich, in kontinuierliche Weiterbildung zu investieren und einen kulturellen Wandel zu fördern, der den Menschen in die Entscheidungsschleife setzt und Vertrauen in die eingesetzten Technologien schafft.