GOG attackiert Microsoft: Windows in der Krise, der Anfang vom Ende im Jahr 2026?

Julien

Januar 15, 2026

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Die IT-Branche erlebt einen erheblichen Umbruch, da das Rückgrat der Mainstream-Betriebssysteme, Windows, unter scharfer Kritik ins Wanken zu geraten scheint. GOG, die bekannte Videospielplattform, die sich durch ihre Ablehnung von DRM und ihre Nähe zur Linux-Community auszeichnet, scheut sich nicht mehr, die wiederkehrenden Schwachstellen von Microsoft offen zu benennen. Die Spannungen nehmen zu, verursacht durch ein Windows, das immer starrer, aufdringlicher und von den tiefen Erwartungen der Nutzer entfremdet wirkt. Was manche bereits als tiefgreifende Krise des Betriebssystems bezeichnen, könnte das Ende einer von Windows beherrschten Ära einläuten und eine ungewisse Zukunft für den amerikanischen Softwareanbieter ankündigen. Michał Kiciński, Mitbegründer von CD Projekt und Eigentümer von GOG, wirft einen unnachgiebigen Blick auf den allmählichen Niedergang dieses Giganten und zeichnet einen entscheidenden Wendepunkt für 2026 voraus.

Im Laufe dieses Jahrzehnts spielt sich eine komplexe Entwicklung ab, bei der technologische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen miteinander verflochten sind. Während Windows 10 seinem endgültigen Ende entgegengeht und der Supportstopp eine gewaltige Herausforderung für hunderte Millionen Nutzer darstellt, entbrannt eine intensive Debatte über die Zukunftsfähigkeit dieses Systems trotz aller Widrigkeiten. Gleichzeitig bringt das Aufkommen alternativer Lösungen wie Linux, verstärkt durch den bemerkenswerten Erfolg des Steam Deck von Valve, die historische Vormachtstellung von Microsoft ins Wanken. Die klare Positionierung von GOG zu diesem Thema spiegelt eine wachsende Spaltung mitten in der Branche wider, die bis in professionelle und private Bereiche Wellen schlägt.

Die zunehmende Kontrolle durch Microsoft, ausgeübt durch als aufdringlich empfundene Updates, drastische Hardwareanforderungen sowie die Vermehrung von integrierter Telemetrie und Werbung, nährt eine wachsende Ablehnung. Diese schrittweise Delegitimierung trifft direkt das Image und das Vertrauen in das System, aber auch indirekt den PC-Markt. Wir erleben einen echten Paradigmenwechsel, bei dem der Wettbewerb zwischen den Systemen offener wird und Nutzer ihre Freiheit und das digitale Erlebnis hinterfragen. GOG, einst nur ein Nischenakteur, tritt mittlerweile als Warner und sogar als Prophet einer neuen Ära auf, in der Windows seine dominierende Stellung bis 2026 verlieren könnte.

Eine scharfe Kritik an Windows von GOG: ein Wendepunkt in der Landschaft der Betriebssysteme

Michał Kiciński, eine bedeutende Persönlichkeit in der Videospielwelt, spart nicht mit Kritik, wenn er über Windows spricht. Für ihn sei die Microsoft-Umgebung zu einer „unglaublich schlechten Software“ geworden. Diese so brutale Aussage spiegelt eine seit Jahren anhaltende Frustration angesichts der Richtung wider, die dieses OS eingeschlagen hat. Die Hauptgründe liegen nicht nur in einzelnen Fehlern, sondern in einer zunehmend geschlossenen Designphilosophie, die immer stärker auf maximale Kontrolle der Nutzer und ihrer Geräte ausgerichtet ist.

Die Kritik basiert auf mehreren Beobachtungen: zunächst die Überfrachtung von Windows 11, die durch das Hinzufügen von Schichten und Features wie Copilot die Benutzererfahrung verschlechtert. Dann der rapide Anstieg der Telemetrie, ein wahrer stiller Spion, gefolgt von einer zunehmenden Werbeeinblendung selbst in sensiblen Bereichen wie dem Startmenü. Schließlich insbesondere die Verpflichtung, aufdringliche Updates zu akzeptieren, die die Funktionsweise des Systems regelmäßig verändern, ohne die Nutzerpräferenzen zu berücksichtigen.

Diese Strategie stellt für GOG, das die Freiheit der Nutzung verteidigt – ein zentrales Prinzip seiner Existenz –, ein grundlegendes Problem dar. Michał Kiciński betont, wie jede Einstellung, jede Änderung an Windows zu einem echten Hindernislauf geworden ist. Das Deaktivieren einer Funktion gleicht der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen, und das Umgehen von Hardwareanforderungen wie TPM 2.0 wirkt selbst für erfahrene Nutzer manchmal unerreichbar.

Eine Anekdote aus der internen GOG-Erfahrung veranschaulicht diese Verschlechterung. Die technischen Teams stellten fest, dass die bloße Aufrechterhaltung einer stabilen Umgebung für ihre Anwendungen immer mehr Aufwand erforderte, um die vom System auferlegten Barrieren zu umgehen. Das ist kein Detail, denn es bedeutet zusätzliche Kosten, verlangsamt die Innovation und entfernt Entwickler von einer feinen Integration.

Im Vergleich dazu gestaltet sich die Erfahrung auf macOS, obwohl weniger offen, flüssig und kohärent, was das Gefühl verstärkt, dass Microsoft an Einfachheit und Stabilität verloren hat. Diese Verschlechterung ist umso bemerkenswerter, als Windows jahrzehntelang als Synonym für Inklusivität und Barrierefreiheit galt – zwei Werte, die nun zunehmend unter Druck geraten.

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Windows 11: die Kristallisierung wachsender Frustrationen am Microsoft-Betriebssystem

Der Start von Windows 11 fand nicht die erwartete Begeisterung. Von Anfang an sorgte diese Version mit technischen Einschränkungen für viel Wirbel. Die Pflicht zum TPM 2.0 etwa löste hitzige Debatten sowohl bei Durchschnittsnutzern als auch bei IT-Experten aus. Dieses Hardwaremodul, das die Sicherheit erhöhen soll, wird auch als Mittel zur weiteren Abschottung des Ökosystems wahrgenommen.

Diesen Graben zwischen Nutzerbedürfnissen und Microsofts strategischem Kurs verdeutlicht diese Problematik. Statt zu vereinfachen, verkompliziert Windows 11 auf mehreren Ebenen. Updates erfolgen häufiger, oft störend, und die verstärkte Überwachung durch Telemetrie erzeugt ein Gefühl der Eindringlichkeit, das das Vertrauen beeinträchtigt.

Neue Funktionen begeisterten die IT-Community nie wirklich. So wird zum Beispiel die Einführung des Assistenten Copilot, der als intelligentes Hilfswerkzeug dargestellt wird, von vielen eher als aufgezwungenes Gadget wahrgenommen denn als bedeutender Fortschritt. Diese Funktionsüberfrachtung verschlechtert die Fließfähigkeit und erhöht die mentale Belastung der Nutzer.

Ein bemerkenswertes Fallbeispiel ist die Auswirkung der automatischen Updates, die dem Nutzer keine echte Wahl mehr lassen. Mehrere Berichte großer Unternehmen und Verwaltungen weisen darauf hin, dass diese erzwungene Update-Politik zu erheblichen Betriebsunterbrechungen geführt hat. Dies verstärkt die Debatte über das bevorstehende Support-Ende für Windows 10 und zwingt viele, auf teure und mitunter riskante Lösungen umzusteigen.

Windows 11 hat somit zahlreiche Frustrationen gebündelt und den Eindruck entstehen lassen, dieses Betriebssystem sei heute eher ein Hindernis für Produktivität als ein Förderer.

GOG und der Aufstieg von Linux: eine immer glaubwürdigere Alternative für 2026

Angesichts der Unsicherheit rund um Windows hat GOG eine strategisch weitreichende Entscheidung getroffen: die konsequente Ausrichtung auf Linux als vorrangige Alternative. Dieser Schritt drückt den klaren Willen aus, ein freieres und nutzerfreundlicheres Modell zu verfolgen. Maciej Gołębiewski, Geschäftsführer von GOG, beschreibt 2026 als ein Schlüsseljahr, in dem Linux nicht mehr nur ein „Hintergrundsystem“ sein wird, sondern ein bedeutender Akteur in der Videospielszene.

Diese Entscheidung fügt sich in einen Kontext beschleunigter Projekte ein, die Linux für Gamer zugänglicher und leistungsfähiger machen wollen. Dank Proton, entwickelt von Valve, hat sich die Kompatibilität mit Titeln, die sonst unter Windows laufen, deutlich verbessert. Viele Nutzer berichten sogar von besseren Leistungen und einer höheren Stabilität unter Linux im Vergleich zu Windows, was insbesondere auf eine effizientere Ressourcennutzung und eine feinere Systemkontrolle zurückzuführen ist.

Der wachsende Linux-Einsatz bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. GOG hat noch keinen nativen Galaxy-Client für Linux veröffentlicht, was Spieler zwingt, auf Drittwerkzeuge wie Heroic oder Lutris zurückzugreifen, die zwar funktionieren, jedoch Community-basierte Bastellösungen bleiben. Diese Situation stellt sowohl eine Chance als auch eine Aufgabe für GOG dar, die es bis 2026 zu meistern gilt, um eine flüssige und native Nutzererfahrung für Linux-User zu gewährleisten.

Die folgende Tabelle vergleicht die Vor- und Nachteile der drei Hauptbetriebssysteme auf dem Markt im Jahr 2026 und illustriert die strategischen Entscheidungen, die Spieler- und Entwicklergemeinschaften offenstehen:

Betriebssystem Vorteile Nachteile
Windows 11 Großer Spielekatalog, universelle Kompatibilität, Microsoft-Integrationen (Office, Xbox) Zwangsupdates, Werbungseinblendungen, hohe Hardwareanforderungen (TPM), zunehmende Komplexität
Linux (Proton, Steam Deck) Open Source, optimierte Leistung, weniger Einschränkungen, große Community, keine DRM Mangel an nativen Anwendungen, Bastellösungen notwendig, geringerer kommerzieller Support, Fragmentierung
macOS Stabilität, Einfachheit, Hardware-Software-Integration, gute Leistung bei bestimmten Spielen Begrenzter Katalog, geschlossenes System, hohe Preise, wenig Gaming fokussiert

Dieses Zusammenspiel von Faktoren positioniert Linux als ernstzunehmenden Herausforderer. Für GOG ist die Distanzierung von Windows kein Einzelfall, sondern ein anhaltender Trend, der die Machtverhältnisse in der IT-Branche 2026 grundlegend verändern könnte.

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Die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Endes von Windows 10: Herausforderungen und Chancen

Das offizielle Support-Ende für Windows 10, angekündigt für Oktober 2026, wirft zahlreiche wichtige Fragen auf. Mit mehr als 400 Millionen PCs weltweit, die noch diese Version nutzen, ist die Herausforderung enorm. Diese Geräte werden quasi über Nacht aus softwaretechnischer Sicht obsolet, was erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen nach sich zieht.

Einerseits werden Privatnutzer zwischen einem oft kostspieligen Upgrade auf Windows 11 mit all seinen Einschränkungen oder der Übernahme von Linux-Distributionen wählen müssen, die mitunter als komplex wahrgenommen werden. Für Unternehmen und Verwaltungen ist die Herausforderung noch größer, da sie Kontinuität, Sicherheit und regulatorische Compliance gewährleisten müssen.

Dieser Support-Stopp löst auch eine wenig beachtete ökologische Krise aus. Der massenhafte Austausch von Hardware, um den steigenden Anforderungen neuer Windows-Versionen gerecht zu werden, führt zu einem erheblichen Anfall von Elektroschrott. Zahlreiche Stimmen fordern Microsoft auf, seine Strategien zu überdenken, um die Lebensdauer bestehender Computer zu verlängern.

Eine Petition mit fast 40.000 Unterschriften in Frankreich plädiert deshalb für kostenlose Updates von Windows 10 bis 2030 und verweist auf die komplexe Situation. Microsoft versucht derweil, die Spannungen durch kostenpflichtige Supportverlängerungen (ESU – Extended Security Updates) zu mildern, was aber nur teilweise Nutzer, insbesondere kleine Organisationen, zufriedenzustellen vermag.

  • Soziale Konsequenzen: mögliche digitale Ausgrenzung von Millionen Nutzern, verstärkte Zugangsbarrieren.
  • Wirtschaftliche Auswirkungen: steigende Betriebs- und Wartungskosten, Schulungsaufwand.
  • Ökologische Herausforderungen: Anstieg von Elektroschrott, höherer Ressourcenverbrauch.

Angesichts dieser Herausforderungen werden verschiedene Alternativen geprüft, wobei die Umstellung auf Linux eine zentrale Rolle in den Strategien vieler Akteure einzunehmen scheint.

Auswirkungen auf den PC-Markt: wie das Ende von Windows den IT-Sektor verändert

Die von Microsoft erzwungene Umstellung beeinflusst den gesamten PC-Markt erheblich. Mit dem Support-Ende von Windows 10 sind zahlreiche Nutzer gezwungen, sich neu zu orientieren, was eine Welle von Hardware- und Softwareerneuerungen auslöst. Diese Dynamik verdeckt jedoch auch eine klare Kluft in den Erwartungen und Möglichkeiten der Konsumenten.

Auf der einen Seite erlebt der Markt eine Wiederbelebung des Verkaufs von hochwertigen PCs, die Windows 11-kompatibel sind und neue Technologien wie TPM-Chips, 5G oder hochauflösende Displays unterstützen. Diese technische Modernisierung bedeutet für manche einen Aufschwung oder gar eine „zweite Jugend“ des Personal Computers.

Auf der anderen Seite verzeichnet derselbe Markt einen spektakulären Anstieg der Verkäufe von Maschinen, die für Linux optimiert sind, insbesondere bei Laptops für Entwickler und alternative Spieler. Die Popularisierung von Lösungen wie dem Steam Deck und die verbesserten Leistungen unter Linux bringen dieses System näher an den Massenmarkt, der lange Zeit fast ausschließlich Windows vorbehalten war.

Eine Vergleichstabelle der Marktanteile im Jahr 2026 zeigt einen deutlichen Wandel:

Jahr Windows Marktanteil (%) Linux Marktanteil (%) macOS Marktanteil (%)
2022 76 2 17
2026 60 10 25

Dieser Kontextwechsel markiert eine bedeutende Verschiebung in der Rangordnung der Betriebssysteme und in der Wahrnehmung der digitalen Werkzeuge durch die Nutzer. Die Entscheidungen, die 2026 getroffen werden, werden nachhaltige Auswirkungen auf die globale IT-Branche haben.

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Der Aufstieg der Open-Source-Community und der Druck auf Microsoft

Die von GOG eingeschlagene Wende spiegelt auch den wachsenden Druck wider, den die Open-Source-Community auf Microsoft ausübt. Zahlreiche Entwickler, Enthusiasten und Branchenakteure fordern eine offenere, transparentere und datenschutzfreundlichere Umgebung. Diese Forderung stellt Microsoft vor eine heikle Lage, zumal die Alternativen an Reife und Popularität gewinnen.

Diese Dynamik zeigt sich in verschiedenen Bereichen:

  • Softwareentwicklung: exponentielles Wachstum der Linux-Beiträge in Open-Source-Projekten, insbesondere im Gaming-Bereich durch Proton.
  • Mobilität: Linux etabliert sich dauerhaft als bevorzugtes OS für alternative tragbare Geräte dank Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
  • Respekt gegenüber Nutzern: Kampf gegen aufdringliche Telemetrie und unerwünschte Werbung führt zu veränderten Nutzungsrichtlinien.

Microsoft, historisch sehr geschlossen, versucht eine offenere Haltung, beispielsweise durch die Unterstützung von Windows Subsystem for Linux (WSL). Dennoch bleibt das Ökosystem stark von Regeln und Barrieren geprägt, die freie Innovationen und Nutzungsfreiheit bremsen.

In dieser Situation agiert GOG als Wegweiser. Michał Kiciński und sein Team zeigen, dass Nutzer eine Verschlechterung ihrer Erfahrung nicht länger passiv hinnehmen dürfen und dass der Wettbewerb lebendiger ist denn je. Dieser Kampf steht heute für einen globalen Wettstreit um die Zukunft von Technologie und digitaler Freiheit.

Von den Auswirkungen auf Entwickler bis zur Neuerfindung des digitalen Konsums

Die Wende 2026 verändert nicht nur die Lage der Endnutzer, sondern wirkt sich tiefgreifend auf die Entwicklergemeinschaft und die Art der Erstellung und Nutzung digitaler Inhalte aus. Unter Windows erschweren zunehmende Restriktionen, DRM und erzwungene Updates das Entwicklermanagement, das sich kontinuierlich anpassen muss, oft zulasten der Qualität.

Im Gegensatz dazu befreit das Linux-Ökosystem viele Akteure von übermäßigen Zwängen. Open Source fördert schnelle Innovation und horizontale Zusammenarbeit, was der Reaktionsfähigkeit zugutekommt. GOG selbst berichtet von positiven Erfahrungen mit der Bereitstellung drm-freier Spiele, die Vertrauen und Freiheit der Spieler stärken.

Die Konsumenten zeigen sich immer stärker sensibilisiert für Aspekte des Schutzes ihrer digitalen Privatsphäre. Diese Entwicklung veranlasst schon jetzt manche Plattformen, ihr Modell zu überdenken, zum Beispiel durch mehr individualisierbare Optionen und einen Bruch mit dem Monopol geschlossener Systeme.

Eine Liste der wichtigsten Veränderungen in Konsum- und Entwicklungsweisen:

  • Wachstum drm-freier Spiele, die die Eigentumsrechte der Nutzer an Inhalten stärken.
  • Zunehmende Annahme plattformübergreifender Lösungen, die den Zugang unabhängig vom Betriebssystem erleichtern.
  • Aufblühen kollaborativer Open-Source-Communities zur Verbesserung der Kompatibilität.
  • Entwicklung von Tools, die Nutzern eine feinere Kontrolle ihrer digitalen Erfahrung ermöglichen.
  • Implementierung ökologisch verantwortlicher Praktiken im Management von Infrastruktur und Hardware.

Perspektiven 2026: auf eine tiefgreifende Neugestaltung der Betriebssystemlandschaft

Während wir schnell auf das Support-Ende von Windows 10 zusteuern, zeichnet sich das Jahr 2026 als entscheidender Wendepunkt ab. Die Kritik von GOG ist weit mehr als ein bloßer Aufschrei; sie repräsentiert eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Nachhaltigkeit und Relevanz eines seit Jahrzehnten bestehenden Modells. Die Auswirkungen dieser Krise betreffen alle Bereiche der IT-Branche: von den Endnutzern über Entwickler bis hin zu Herstellern und Wirtschaftsteilnehmern.

Die Zukunft scheint eine verstärkte Diversifizierung der Betriebssysteme zu bringen, mit Linux an vorderster Front, unterstützt von Initiativen wie Proton und Plattformen, die sich der digitalen Freiheit verschrieben haben. Microsoft muss sich nun mit dieser neuen Realität auseinandersetzen, die seine Entscheidungen und sein Geschäftsmodell infrage stellt.

Der Wettbewerb verschärft sich, und der Kampf um die Gunst der Nutzer nimmt an Intensität zu. Die Tage der unangefochtenen Windows-Vorherrschaft scheinen gezählt, und das Jahr 2026 könnte den Beginn vom Ende einer Ära markieren. Angesichts dieses Wandels werden Verbraucher, Fachleute und Unternehmen ihre technologischen Entscheidungen überdenken und eine umfassende Neuerfindung der IT-Nutzung in einer freieren und dezentraleren Welt erleben.

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